Im Rahmen der Ina-Verbundprojekte wurden mit Blick auf die Nachhaltigkeit in Unternehmen zahlreiche Konzepte und Instrumente (tabellarische Übersicht) entwickelt und prototypisch in den beteiligten Unternehmen eingesetzt. Diese Konzepte und Instrumente zeichnen sich insbesondere durch zwei Kriterien aus: Zum einen sind sie durch die Beteiligung vieler renommierter Wissenschaftler und Forschungsinstitute bei ihrem Entwicklungsprozess konzeptionell-betriebswirtschaftlich fundiert. Zum anderen weisen sie einen starken Praxisbezug auf, der auf die aktive Mitwirkung vieler beteiligter Partnerunternehmen im Entwicklungs-, Erprobungs- und Umsetzungsprozess zurückzuführen ist.
Die Forschungsstelle Ökonomie/Ökologie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln moderierte und organisierte im Rahmen eines wissenschaftlichen Begleitprozesses zu dem BMBF-Förderschwerpunkt den Dialog zwischen den beteiligten Wissenschaftlern aber auch zwischen Wissenschaft und Praxis. Eine zentrale Rolle kam dabei dem Abgleich der Forschungsergebnisse mit dem Bedarf und den Anwendungsmöglichkeiten der Unternehmen zu (siehe: Teilnehmer). Zu diesem Zweck wurde ein unternehmensnaher Begleitkreis – bestehend aus Vertretern von Unternehmen und Verbänden – einberufen, mit dem die Praxisrelevanz der entwickelten Instrumente diskutiert und gefördert werden konnte.
Für den Transfer der Forschungsergebnisse in Wirtschaft, Wissenschaft und Normung werden neben dem elektronischen Ina-Netzwerk auch die Printmedien genutzt. Dazu gehören ein besonderer Newsletter zum Begleitprozess sowie die regelmäßige Berichterstattung im Umweltwirtschaftsforum.
Um die Forschungs- und Entwicklungsaufgaben zusammenzuführen und darüber hinaus auch vorhabensübergreifende Fragestellungen berücksichtigen zu können, wurde ein wissenschaftlicher Begleitkreis eingerichtet, dessen Mitglieder auch die vorhabensübergreifenden Arbeitsgruppen< leiteten und moderierten. Die übergreifenden Arbeitsgruppen ssowie der Chat fuer Aeltere stellen ein zentrales Instrument für eine wirkungsvolle interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb des Förderschwerpunktes dar.

