Es gibt kaum eine Woche in der keine Hiobsbotschaften in Sachen
Gesundheitssystem über die Nachrichten Bildschirme flimmern. Sei es die Erhöhung der Medikamentenpreise in der Versandapotheke durch die Pharmaindustrie, die Erhöhung der Kassenbeiträge oder ein Ärztestreik,
das Thema Gesundheit und dessen Kosten beschäftigen uns alle immer wieder.
So sind es gerade die ständig steigenden Medikamentenpreise die als
Kostentreiber Nummer eins die Budgets der Krankenkassen immer wieder in
Bedrängnis bringen. Aber auch die Medizintechnik, einerseits ist sie in vielen
Fällen unerlässlich um immer wieder neue Behandlungsmethoden zu entwickeln,
andererseits belastet sie das Gesundheitsbudget durch immense Entwicklungskosten
ungemein. Ebenfalls tragen selbstverständlich auch die stetig steigenden
Behandlungskosten in den Kliniken, in Krankenhäusern und Reha Zentren einen ganz
gehörigen Teil zur Teuerung bei.
Schlussendlich müssen aber all diese Kosten nicht direkt von den Krankenkassen
bezahlt werden, sondern die Hauptlast wird den Versicherten, durch ebenfalls
stetig steigende Krankenkassenbeiträge, aufgebürdet. Dies betrifft zumindest
alle Kassenpatienten aber auch die privat Versicherten werden durch steigende
Beitragszahlungen zunehmend belastet. Zwar schlagen bei den Privaten die
Beiträge der Versicherten in jungen Jahren zumeist um einiges geringer zu Buche
als bei den gesetzlichen Kassen und den Ersatzkassen, aber bei den älteren
Privatversicherten steigen die Beiträge dann immens an und dies führt auch
zunehmend zu Zahlungsproblemen, speziell bei den Rentnern und Pensionären.
Da sich an der zuvor beschriebenen Gesamtsituation allerdings nichts ändern
wird, ganz im Gegenteil die Preisspirale wird sich auch 2012 in Bezug auf die
Kosten im Gesundheitssystem munter weiter nach oben drehen, wird dies für alle
Patienten dann wohl bedeuten, dass sie für die Medikamentenzahlungen auch
weiterhin wieder tiefer in die Tasche greifen müssen.
Um sich diesem Teufelskreis jedoch zumindest teilweise zu entziehen, sind viele
dazu übergegangen den Beitragserhöhungen und der Zuzahlungspraktik, zumindest
beim Medikamentenkauf, Paroli zu bieten. Versandapotheke heißt hier das
Zauberwort. Zum einen kann man bei der Versandapotheke nämlich auch jederzeit
Rezepte einlösen, zum anderen sind dort die meisten apothekenpflichtigen
Medikamente teilweise um bis zu 50 und mehr Prozent günstiger, als in der
Apotheke um die Ecke! Und auch bei der Beratung schneiden die Versandapotheken
gar nicht mal so schlecht ab. In zahlreichen, von renommierten Waren-und
Dienstleistungstestern herausgegebenen Testberichten, sind da sogar richtig gute
Bewertungen dabei.

